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Konzert im Ballhaus
Staatsorchester Kassel
Staatsorchester Kassel Musikalische Leitung: Ainārs Rubiķis Auch in diesem Jahr sind wir wieder zu Gast im Ballhaus. GMD Ainārs Rubiķis nimmt gerne die Tradition der vergangenen Spielzeiten auf. Hier finden kleinere Besetzungen, Kammermusik oder auch solistische Werke Raum neben klassischer Orchesterliteratur. Im Mittelpunkt steht Wolfgang Amadeus Mozart.
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1. Sinfoniekonzert:
1. Sinfoniekonzert:
Im Licht des Sommers
Staatsorchester Kassel
Musikalische Leitung: Ainārs Rubiķis Louis Spohr: Sommer aus 9. Sinfonie h-Moll op. 143 Die Jahreszeiten Peter I. Tschaikowsky: (Arr. Sergei Abir) Juni, Juli, August aus Die vier Jahreszeiten op. 37 Sofia Gubaidulina: Fairytale Poem Arthur Honegger: Pastorale d’été Maurice Ravel: Daphnis et Chloe Suiten 1 & 2 Der Sommer steht in diesem Konzert als Sinnbild für Fülle, Bewegung und Leuchten. GMD Ainārs Rubiķis eröffnet das Konzert und die Spielzeit mit einem Werk seines Vorgängers und langjährigen Hofkapellmeisters, Louis Spohr, dem „Sommer“ aus dessen 9. Sinfonie Die Jahreszeiten. Spohr wirft darin einen romantischen Blick auf den Kreislauf der Natur. Tschaikowskys Sommermonate aus Die vier Jahreszeiten erscheinen in einer Orchesterfassung von Sergei Abir und zeigen den großen Komponisten von seiner lyrischen Seite. Arthur Honeggers Pastorale d’été konzentriert sich auf klare Linien und helle Klangfarben, während Sofia Gubaidulinas frühes Fairytale Poem bereits ihre präzise, symbolische Tonsprache erkennen lässt. Den Abschluss bilden die beiden Suiten aus Ravels Daphnis et Chloé, einem Schlüsselwerk des musikalischen Impressionismus. Ravel selbst sprach von einer „großen sinfonischen Freske“. Vergangenheit und Moderne treten hier in einen Dialog, der ganz im Sinne unserer neuen Spielzeit die Traditionen weiterdenkt
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Kasseler Konzertchor
Der Kasseler Konzertchor nimmt im Musikleben von Kassel eine besondere Stellung ein. Die Kooperation mit dem Staatstheater hat bereits seit 1890 Tradition.
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Wunschkonzert
Staatsorchester Kassel
Wir sammeln Ihre Lieblingslieder Es spielt, singt und fühlt für Sie: das Schauspielensemble Beim Wunschkonzert kann es wild werden, schnell und laut, melancholisch oder trashig. Sie wünschen und wir spielen! Schicken Sie uns ihre Songs und ihre persönliche Geschichte an feedback-schauspiel@staatstheater-kassel.de, bringen Sie all ihre Freunde und Verwandten mit ins Schauspielfoyer und dann übernimmt die Schauspielband! Mit Tanzgarantie. Es spielt, singt und fühlt für Sie : das Schauspielensemble Konzeption & Szenische Einrichtung: Zazie Cayla , Günther Harder , Philipp Staschull , Felix Thewanger Projektleitung: Winnie Wilka
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Chaplin in Concert II:
Chaplin in Concert II:
The Vagabond
Staatsorchester Kassel
Staatsorchester Kassel Musikalische Leitung: Peter Schedding Bühne und Kostüme: Sibylle Pfeiffer The Vagabond | The Count | The Rink Filme aus der Sammlung von FPA Classics (Lobster Films Collection). Musik von Carl Davis. Eine Auftragskomposition für Threefold Music. Mit freundlicher Genehmigung von Faber Music, London im Auftrag von Carl Davis. Wer kennt ihn nicht? Sir Charles Spencer Chaplin, kurz Charlie Chaplin. Er ist wohl der berühmteste Komödiant der Welt. Als er 1972 in Hollywood den Ehren-Oscar für sein Lebenswerk erhielt, klatschten die Anwesenden ganze zwölf Minuten lang. Wir ehren Charlie Chaplin in dieser Spielzeit mit gleich drei unterschiedlichen Filmkonzerten. Im Jahr 1916 erhielt Chaplin von der Mutual Film Corporation den Auftrag, mehrere Kurzfilme zu drehen. Für diesen Zweck bekam er sogar ein eigenes Studio, das heute legendäre Lone Star Studio in Hollywood. Die entstandenen zwölf Filme sind bis heute für viele Filmliebhaber das Beste, was Chaplin je gedreht hat. Sie gehören zu seinen humorvollsten und kreativsten Arbeiten und beinhalten skurrile Slapstick-Momente ebenso wie feinsinnige, poetische Szenen. In den 1990er-Jahren wurde diesen Klassikern im Zuge einer Digitalisierung neues Leben eingehaucht. Gleichzeitig komponierte der renommierte Stummfilmexperte Sir Carl Davis (1936 – 2023) eine neue, orchestrale Musik, da die ursprünglichen Begleitungen meist improvisiert waren. Das Staatstheater wird in diesen Konzerten zum Stummfilmkino. Die restaurierten Meisterwerke werden auf der großen Leinwand gezeigt, begleitet vom Staatsorchester, das die Musik live spielt. Tauchen Sie ein in eine vergangene Ära und erleben Sie eine besondere Hommage an Charlie Chaplin und das goldene Zeitalter des Kinos.
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Die schöne Müllerin
Staatsorchester Kassel
Johannes Strauß, Tenor | Felix Barsky, Klavier Das Wandern ist des Müllers Lust, jedenfalls so lange er sich optimistisch der romantischen Sehnsucht verschreiben kann. Franz Schuberts beliebter Zyklus aus zwanzig Liedern nach Texten von Wilhelm Müller schickt seinen Protagonisten auf eine immer aussichtsloser werdende Wanderschaft: Eifrig die Wege am Bach entlang zu einer Mühle, wo er sich unglücklich in die Müllerin verliebt und sich am Ende verzweifelt im wegweisenden Wasser ertränkt. Tenor Johannes Strauß bringt gemeinsam mit Pianist Felix Barsky alle Facetten der romantischen Liedkunst hervor, vom sehnsuchtsvollen Aufbruch und Weltflucht bis zur wehmütigen Resignation.
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„Stabat Mater“ von Antonin Dvorák
Kasseler Konzertchor e.V.
Am 25. April führt der Kasseler Konzertchor mit namhaften Solisten dieses Werk in der Urfassung im Dom St. Peter in Fritzlar auf. 1876, kurz nach dem Tod seiner Tochter Josefa begann Dvořák sein erstes kirchenmusikalisches Werk Stabat Mater ohne Auftrag, aus eigenem Antrieb. Nach Unterbrechungen und dem Tod zweier weiterer Kinder nahm er die Arbeit daran wieder auf und fand Trost in diesem Werk, das die Trauer der Gottesmutter zum Inhalt hat. Die Aufführung in der Royal Albert Hall, die er selbst dirigierte, machte ihn international bekannt. Die vokale Besetzung ist abwechslungsreich, von einstimmigem Sologesang über verschiedene Kombinationen von Solostimmen, einer Solostimme mit Chor, Chor alleine bis zu allen Stimmen im ersten Satz. Sie hören dieses ergreifende, tiefgründige Werk von folgenden Mitwirkenden: Kasseler Konzertchor Mitglieder des Opernchores Solisten: Janin Baum (Sopran), Ulrike Schneider (Alt), Antonio Gómez (Tenor) und Ian Sidden (Bass) Am Klavier: Stephan Peiffer Musikalische Leitung: Karsten Koch Kontakte: Dorothee Körber, Mobil: 01522-1987380, dorkoerb@gmail.com Sabine v. Dalwig, 05601-4866, dalwig@outlook.de
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| Liederabend
Letzte Lieder
Staatstheater Kassel - INTERIM
Liederabend mit Margrethe Fredheim Im Palais Bellevue verabschiedet sich Sopranistin Margrethe Fredheim vom Winter und startet mit Richard Strauss und Zeitgenossen in den Frühling, begleitet von Peter Schedding am Flügel.
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REMEMBER ME: Holocaust-Gedenkkonzert
MUSEUM FÜR SEPULKRALKULTUR
Zwei Tage vor dem Holocaust-Gedenktag 2026 lädt das Evangelische Forum zu einem Gedenkkonzert mit der Sopranistin Marcia Lemke-Kern in die Kasseler Karlskirche ein. Es spielen Milena Hoge (Harfe) und Kerstin Petersen (Orgel). In Kooperation mit Sara Nussbaum Zentrum Kassel | Verein zur Rettung der Synagoge Felsberg e.V. | Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Kassel | Gedenkstätte Breitenau | Judaica in Meimbressen | vhs Volkshochschule Region Kassel | Deutsch-Israelische Gesellschaft | Katholische Kirche Kassel | Volksbund | Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge | Museum für Sepulkralkultur | Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.
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Unvergessen!
Staatsorchester Kassel
Mit Mitgliedern des Staatsorchesters Kassel und der Orchesterakademie Konzept und Moderation: Laura Wikert Mit demenzieller Veränderung gerät die Welt ins Wanken – doch ganz oft bleibt gerade Musik vertraut und erreicht verschüttete Gefühle und Erinnerungen. Kammermusikensembles des Staatsorchesters Kassel laden Menschen mit Demenz, ihre Familien und Begleiter:innen zu einem besonderen gemeinsamen Konzertbesuch ein. Jenseits des Alltags eröffnet sich eine Möglichkeit der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Ein Konzert für alle Sinne! Dauer: ca. 1 Stunde, anschließend Kaffee und Kuchen Einlass: 14:30 Uhr Tickets sind ab 8 Wochen vor dem Vorstellungstermin ausschließlich an der Theaterkasse erhältlich, T: 0561.1094-222
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| Kammerkonzert
3. Kammerkonzert
Staatsorchester Kassel
Werke von Richard Wagner, Elton John und vielen mehr
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2. Kammerkonzert
Staatsorchester Kassel
Mitglieder des Staatsorchesters Kassel Werke von Piazzolla und traditionelle Tangos Ein Atemzug Buenos Aires, ein Hauch Melancholie, ein Funke Tanz: In unserem zweiten Kammerkonzert widmet sich das Ensemble La Royal Tango ganz den mitreißenden Klängen Argentiniens: Neben Werken des großen Tango-Erneuerers Astor Piazzolla erklingen traditionelle Tangos voller Rhythmus, Sehnsucht und Lebensfreude. Ein Abend, der die Eleganz der Kammermusik mit der feurigen Intensität des Tango verbindet – sinnlich, bewegend und unvergesslich. Lassen Sie sich von dieser musikalischen Reise verführen und tauchen Sie in die leidenschaftliche Welt des Tango ein!
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| Kammerkonzert
1. Kammerkonzert
Staatsorchester Kassel
Mitglieder des Staatsorchesters Kassel Werke von Strauss, Rheinberger, Hummel und Caplet Unsere Kammerkonzertreihe startet diese Spielzeit mit einem Doppelabend: Streicher und Bläser gestalten gemeinsam mit der Casseler Bläserey ein Programm voller Raffinesse, klanglicher Vielfalt und stilistischer Kontraste. Richard Strauss’ „Till Eulenspiegel einmal anders“, op. 28, (Arr. Franz Hasenöhrl), zeigt den berühmten Schelm in witziger, virtuoser Miniaturform. Rheinbergers Nonett op. 139, entfaltet spätromantische Wärme und ausgewogene Klangfarben. Hummels Oktett-Partita in Es-Dur, S.48, bringt tänzerischen Schwung und klassischen Glanz, Caplets Suite Persane entführt mit impressionistischen Farben und orientalischer Eleganz in eine Welt zwischen Traum und Klang.
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Wunschkonzert
Staatstheater Kassel - Schauspielhaus / TiF
Beim Wunschkonzert kann es wild werden, schnell und laut oder auch still und traurig, trashig oder verrückt. Das liegt ganz an Ihnen: Sie wünschen und wir spielen! Schicken Sie uns also gerne Ihre liebsten Musiktitel und Ihre persönliche Geschichte dazu an: feedback-schauspiel@staatstheater-kassel.de Wir sammeln Ihre Lieblingslieder Es spielt, singt und fühlt für Sie : das Schauspielensemble Konzeption & Szenische Einrichtung: Zazie Cayla, Günther Harder, Philipp Staschull, Felix Thewanger Projektleitung: Winnie Wilka
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Eröffnungskonzert
Kasseler Musiktage
Bridges Kammerorchester Johanna-Leonore Dahlhoff, Flöte und Künstlerische Leitung Muriel Razavi, Viola Kioomars Musayyebi, Santur Nabil Shehata, Dirigent Johann Sebastian Bach (1685–1750): Ouvertüre h-Moll BWV 1067 Gervasio Tarragona Valli (*1989): Milonga Alfredo Golfam Khayam (*1982): Doppelkonzert für Viola und Santur Ludwig van Beethoven (1770–1827) / Johanna-Eleonore Dahlhoff (*1982): Beethoven Beyond Time and Space, Eine Hommage an das Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73 Salim Salari (*1992), Rabie Azar (*1980), Peter Klohmann (*1986): alterity 2 4 what Walid Khatba (*1981): Glanz des Himmels Mit viel positiver Energie starten die Kasseler Musiktage 2025 unter dem Motto »Woher klingt Musik?« und eine umfassende Antwort darauf liefert schon das Eröffnungskonzert: Musik klingt von überall! Das Bridges Kammerorchester vereint Musiker*innen aus unterschiedlichsten Kulturen und bringt Instrumente und Klangsprachen aus aller Welt zusammen. Die Mitglieder des Ensembles sind Expert*innen für arabische, persische und europäische Klassik, Jazz, zeitgenössische Musik, osteuropäische Folklore sowie zentralasiatische und lateinamerikanische Traditionen. Auf Grundlage ihrer individuellen musikalischen Wurzeln komponieren und arrangieren sie ihre Werke selbst – so entsteht eine transkulturelle Musik, die Grenzen überwindet und neue Klangräume öffnet. Zu hören ist unter anderem ein Doppelkonzert für Viola und Santur – einem zitherähnlichen Instrument aus Persien – der iranischen Komponistin Golfam Khayam sowie eine Hommage an Ludwig van Beethovens fünftes Klavierkonzert. In persönlicher Atmosphäre erzählen die Musiker*innen die Geschichten hinter den Werken und schaffen so eine direkte Verbindung zum Publikum. Später im Festival begegnet man der neugierigen Perspektive des Bridges Kammerorchester erneut: In einem kreativen Projekt mit dem Studio Lev Kassel teilen alle Mitwirkenden ihre Freude am gemeinsamen Schaffensprozess – hier wie im Eröffnungskonzert überraschende Momente ausgelassenen Musizierens.
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Chaplin in Concert III:
Chaplin in Concert III:
The Adventurer
Staatsorchester Kassel
Staatsorchester Kassel Musikalische Leitung: Peter Schedding Bühne und Kostüme: Sibylle Pfeiffer Behind the Screen | Easy Street | The Adventurer Filme aus der Sammlung von FPA Classics (Lobster Films Collection). Musik von Carl Davis. Eine Auftragskomposition für Threefold Music. Mit freundlicher Genehmigung von Faber Music, London im Auftrag von Carl Davis. Wer kennt ihn nicht? Sir Charles Spencer Chaplin, kurz Charlie Chaplin. Er ist wohl der berühmteste Komödiant der Welt. Als er 1972 in Hollywood den Ehren-Oscar für sein Lebenswerk erhielt, klatschten die Anwesenden ganze zwölf Minuten lang. Wir ehren Charlie Chaplin in dieser Spielzeit mit gleich drei unterschiedlichen Filmkonzerten. Im Jahr 1916 erhielt Chaplin von der Mutual Film Corporation den Auftrag, mehrere Kurzfilme zu drehen. Für diesen Zweck bekam er sogar ein eigenes Studio, das heute legendäre Lone Star Studio in Hollywood. Die entstandenen zwölf Filme sind bis heute für viele Filmliebhaber das Beste, was Chaplin je gedreht hat. Sie gehören zu seinen humorvollsten und kreativsten Arbeiten und beinhalten skurrile Slapstick-Momente ebenso wie feinsinnige, poetische Szenen. In den 1990er-Jahren wurde diesen Klassikern im Zuge einer Digitalisierung neues Leben eingehaucht. Gleichzeitig komponierte der renommierte Stummfilmexperte Sir Carl Davis (1936 – 2023) eine neue, orchestrale Musik, da die ursprünglichen Begleitungen meist improvisiert waren. Das Staatstheater wird in diesen Konzerten zum Stummfilmkino. Die restaurierten Meisterwerke werden auf der großen Leinwand gezeigt, begleitet vom Staatsorchester, das die Musik live spielt. Tauchen Sie ein in eine vergangene Ära und erleben Sie eine besondere Hommage an Charlie Chaplin und das goldene Zeitalter des Kinos.
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Chaplin in Concert I:
Chaplin in Concert I:
The Fireman
Staatsorchester Kassel
Staatsorchester Kassel Musikalische Leitung: Peter Schedding One A.M. | The Fireman | The Pawnshop Filme aus der Sammlung von FPA Classics (Lobster Films Collection). Musik von Carl Davis. Eine Auftragskomposition für Threefold Music. Mit freundlicher Genehmigung von Faber Music, London im Auftrag von Carl Davis. Wer kennt ihn nicht? Sir Charles Spencer Chaplin, kurz Charlie Chaplin. Er ist wohl der berühmteste Komödiant der Welt. Als er 1972 in Hollywood den Ehren-Oscar für sein Lebenswerk erhielt, klatschten die Anwesenden ganze zwölf Minuten lang. Wir ehren Charlie Chaplin in dieser Spielzeit mit gleich drei unterschiedlichen Filmkonzerten. Im Jahr 1916 erhielt Chaplin von der Mutual Film Corporation den Auftrag, mehrere Kurzfilme zu drehen. Für diesen Zweck bekam er sogar ein eigenes Studio, das heute legendäre Lone Star Studio in Hollywood. Die entstandenen zwölf Filme sind bis heute für viele Filmliebhaber das Beste, was Chaplin je gedreht hat. Sie gehören zu seinen humorvollsten und kreativsten Arbeiten und beinhalten skurrile Slapstick-Momente ebenso wie feinsinnige, poetische Szenen. In den 1990er-Jahren wurde diesen Klassikern im Zuge einer Digitalisierung neues Leben eingehaucht. Gleichzeitig komponierte der renommierte Stummfilmexperte Sir Carl Davis (1936 – 2023) eine neue, orchestrale Musik, da die ursprünglichen Begleitungen meist improvisiert waren. Das Staatstheater wird in diesen Konzerten zum Stummfilmkino. Die restaurierten Meisterwerke werden auf der großen Leinwand gezeigt, begleitet vom Staatsorchester, das die Musik live spielt. Tauchen Sie ein in eine vergangene Ära und erleben Sie eine besondere Hommage an Charlie Chaplin und das goldene Zeitalter des Kinos.
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8. Sinfoniekonzert:
8. Sinfoniekonzert:
Der Mensch III
Staatsorchester Kassel
Staatsorchester Kassel Musikalische Leitung: Ainārs Rubiķis Dramaturgie und musikalische Assistenz: Tobias Geismann Leonard Bernstein: Serenade für Violine und Orchester Modest Mussorgsky / Maurice Ravel: Bilder einer Ausstellung Unser 8. Sinfoniekonzert bildet den Abschluss der ersten Konzertspielzeit von GMD Ainārs Rubiķis, gleichzeitig gibt das Staatsorchester mit diesem Konzert seinen sinfonischen Einstand im INTERIM. Dieser neue Ort wird sicher einen ganz besonderen Höreindruck hinterlassen. Diesmal dreht sich alles um die menschliche Gefühlswelt. Leonard Bernstein hat in seiner Serenade für Violine und Orchester Texte von Platon als Grundlage genommen – genauer gesagt aus dessen Symposion. Der antike Philosoph widmet sich darin einem der zentralen Themen unseres Daseins: der Liebe. In einer illustren Abendgesellschaft, zu der auch ein fiktiver Sokrates gehört, wird über Eros und Liebe philosophiert. Bernsteins selten aufgeführtes Werk ist eine seiner persönlichsten Kompositionen. Die außergewöhnliche Serenade wird unsere koordinierte 1. Konzertmeisterin, Katalin Westermann, gemeinsam mit ihren Kolleg:innen des Staatsorchesters zu Gehör bringen. Von einem eindrücklichen Erlebnis inspiriert wurde Modest Mussorgsky: Kurz nach dem Tod des Malers und Architekten Viktor Hartmann besuchte der Komponist eine Gedenkausstellung, die ihn so sehr beeindruckte, dass er sich direkt ans Klavier setzte und begann, seinen Zyklus Bilder einer Ausstellung zu Papier zu bringen – ein Werk voller Emotionen und Farbreichtum. Seit seiner Entstehung 1874 hat dieses Werk immer wieder andere Musiker dazu inspiriert, den anspruchsvollen Klavierpart für Orchester zu arrangieren. Die bekannteste Version stammt zweifelsfrei von Maurice Ravel, der Mussorgskys Musik bewunderte: „Seine Musik ist roh und ungeschliffen, aber gerade das verleiht ihr eine außergewöhnliche Kraft und Authentizität“, sagte er über ihn. Mit seiner Orchesterbearbeitung machte Ravel das Werk unsterblich, und bis heute zählt es in dieser Fassung zu den populärsten Kompositionen der Musikgeschichte.
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7. Sinfoniekonzert: