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Literatur+Sprache | Lesung

Lesung & Gespräch:
»Tell The Ducks – drei Mal Comic«

GRIMMWELT Kassel

An diesem Abend stellen die Illustratorinnen und Comic-Künstlerinnen Nadine Redlich, Anna Haifisch und Katharina Kulenkampff ihre tierischen Werke vor und sprechen mit Leo Flemisch (ROTOPOL) über Tiere im Comic, Mensch-Tier-Beziehungen und graue Hunde. Ob mit introvertierten Würmern, empfindsamen Vogelkünstlern oder innerlich zerrissenen Hunden – das Werk der drei Comiczeichnerinnen ist voller unvergesslicher Tierfiguren, die an dem Abend vorgestellt werden. Mit einem Büchertisch von ROTOPOL Für: Erwachsene / Ab 12 Jahren. Dauer: 1 Stunde, 30 Minuten Kosten: 10 € | ermäßigt 7 € In Kooperation mit ROTOPOL
Literatur+Sprache | Lesung

Roland Kaehlbrandt:
Von der Schönheit der deutschen Sprache

GRIMMWELT Kassel

Die deutsche Sprache steht im Ruf, zwar genau zu sein, aber auch hart im Klang und sogar unschön. Roland Kaehlbrandt tritt in seinem Buch den Gegenbeweis an und zeigt, wie sehr die deutsche Sprache zur Schönheit begabt ist. Weil sie zu feinsten Nuancen einlädt; weil sie klangschön sein kann; weil sie klar und anschaulich, aber auch anmutig und elegant sein kann, ja sogar voller Witz, so der Autor. »Von der Schönheit der deutschen Sprache. Eine Wiederentdeckung« ist eine Schatztruhe an Sprachschönheiten, die leichtgängig erklärt werden. Deutsche Sprache, schöne Sprache! Doch vieles davon scheint heute in der Rauheit des Alltags verblasst. Entdecken Sie gemeinsam mit dem Autor und Sprachwissenschaftler Roland Kaehlbrandt die Schönheit der deutschen Sprache wieder. Mit einem Büchertisch der Brencher Buchhandlung In Kooperation mit der Stadtbibliothek Kassel. Dauer: 1 Stunde, 30 Minuten Für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren Kosten: 10 € | ermäßigt 7 € Tickets erhältlich an der Kasse der GRIMMWELT +49 561 598619-0 oder per email kasse@grimmwelt.de.
Literatur+Sprache | Lesung

Stefan Weiller – Letzte Lieder

MUSEUM FÜR SEPULKRALKULTUR

Geschichten und Musik am Lebensende – recherchiert bei sterbenden Menschen in Hospizen, Tageshospizen, auf Palliativstationen, Heimen, Pflegeeinrichtungen und bei Menschen, die in der letzten Zeit ihres Lebens zu Hause gepflegt werden. Ein Erzählprogramm. Von welchem Lied werden Sie am Ende Ihres Lebens sagen: Das war mein Lied? Der Buchautor, Hörspielautor und Regisseur Stefan Weiller ist mit dieser Ausgangsfrage über Jahre hinweg zu sterbenden Menschen gegangen. Doch in den Begegnungen ging es um noch viel mehr: das Leben am Ende. Der Autor hat vielfältige Eindrücke, Inspirationen und Musiken aufgespürt – und hat dabei auch tief in sich selbst hineingeblickt. Aus den äußeren Impulsen und inneren Einsichten ist sein Projekt „Letzte Lieder“ entstanden und es setzt sich immer neu zusammen. Denn die Bedingungen und Umstände des Sterbens wandeln sich permanent. Weillers Eindrücke, Inspirationen und Musiken fließen in das Live-Erzählprogramm „Letzte Lieder“ – ein heiter-melancholischer Abend über das Sterben und die interessante Frage, was am Ende wichtig ist. „Letzte Lieder“ öffnen Türen zu einem neuen Umgang mit Sterbefragen. Humor, Zuversicht und Gelassenheit spielen eine große Rolle. Zugleich wird die Kränkung und Tragödie des Todes nicht verharmlost und das Sterben nicht romantisiert oder verklärt. Weillers Projekt „Letzte Lieder“ geht unter die Haut. Eintritt: 20 / ermäßigt 15 € Anmeldung: museum@sepulkralmuseum.de
Literatur+Sprache | Lesung

Druckfrisch: HALT. Das Jahrbuch für Sepulkralkultur

MUSEUM FÜR SEPULKRALKULTUR

Wie philosophiert man über den Tod? Was hat Wildnis mit Friedhof zu tun? Und warum helfen Tattoos bei der Verarbeitung eines Verlusts? Komm und feiere das neue Jahrbuch mit uns. Das neue Jahrbuch für Sepulkralkultur erscheint in Kürze und wir stellen es bei einer Veranstaltung vor. Der Musiker Jochen Krajewski wird den Abend mit einer Leseperformance und Musik begleiten und der Künstler Bernhard Skopnik signiert seinen Beitrag im Jahrbuch persönlich. Museumsdirektor Dirk Pörschmann stellt Ihnen neue Bilder aus der Sammlung vor und die Kustodin des Hauses, Dr. Ulrike Neurath, nimmt Sie mit auf eine Reise in Richtung Jenseits. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, mit uns auf die neue Publikation anzustoßen.
Literatur+Sprache | Lesung

Bela B Felsenheimer liest aus seinem neuen Roman

Opernhaus

Fünf Musiker, drei Konzerte, eine Stadt in der Provinz. Eine Woche im Leben der erfolgreichen Band nbl/nbl. Eine Woche, nach der nichts mehr so ist, wie es war. Bela B Felsenheimers "FUN" erscheint am 27.01.2025 beim Heyne Verlag und ist überall vorbestellbar. Bela B Felsenheimer, geboren 1962 in West-Berlin, ist Schlagzeuger, Gitarrist, Komponist, Sänger, Schauspieler, Synchron- und Hörbuchsprecher, war Comicbuch-Verleger und hatte eine eigene Radiosendung. Bekannt ist er vor allem als Mitglied der Punkrock-Band Die Ärzte. Als Autor hat er bisher einige Kurzgeschichten veröffentlicht, ein Filmdrehbuch und seinen Debütroman Scharnow, der sofort auf der SPIEGEL-Bestsellerliste eingestiegen ist und von der Presse gefeiert wurde.
Literatur+Sprache | Lesung

Gruß aus dem Park

Opernhaus

Der Park als Dritter Ort: Im Rahmen der PLURALE laden wir zu einer einstündigen Lesung im Opernfoyer ein. Mit Texten von Anna Penn, Lara Finkenstädt, Tamara Goehringer, Lisa Stozyk, Fabio Sacher, Erin Honeycutt, François Pisapia. Die Lesung findet bilingual in Englisch und Deutsch statt.
Literatur+Sprache | Lesung

Poesis Mortum II

MUSEUM FÜR SEPULKRALKULTUR

Diesem Mann fällt zu allem etwas ein: Axel Garbelmann. Der selbsternannte Wortsurfer tauchte in Nordhessen schon in vielen Formationen auf – als Teil der Impro-Theatergruppe ImproKS, als Mitglied der Band Caro Kiste Kontrabass, im Duo zum Sound des Bassisten Sven Krug Lyrik rezitierend oder auch spontandichtend und alleinunterhaltend auf Poetry Slams, auf Trauungen, als Moderator oder auch mal ganz still im Duo Tomine & Pan. Der gebürtige Einbecker bewegt sich in der deutschen Sprache wie ein Surfer auf der Welle. Gekonnt setzt er spontane Gedanken um in druckfähige Poesie – ein Anlass, ihn bei der Museumsnacht 2024 auch auf die Exponate der Dauerausstellung des Museums für Sepulkralkultur loszulassen. Das Konzept von POESIS MORTUM – Gedichte auf Zuruf zwischen Totenhemd und Leichenwagen ist: keines. Gemeinsam mit einer Gruppe an Besucher*innen bewegt sich Axel Garbelmann durch die Ausstellung und dichtet auf „Stopp“. Wie das geht? Kommen Sie am besten selbst vorbei und lassen sich überraschen von diesem ganz besonderen und ziemlich mitreißenden Zugang zu den Themen Sterben, Tod und Trauer. Dauer: ca. 30min. Eintritt: 7 Euro regulär / 5 Euro ermäßigt Anmeldung: museum@sepulkralmuseum.de
Literatur+Sprache | Lesung

Julia Schmitz: "Sagenhaft - eine Reise zu Deutschlands Märchen, Mythen und Legenden"

GRIMMWELT Kassel

Den Rattenfänger von Hameln, die Heinzelmännchen oder die Loreley kennen vermutlich alle – aber was ist mit der Barbarine und dem Burgfräulein Agnes? Auf ihrer Reise durch sagenumwobene Gegenden Deutschlands taucht Julia Schmitz ein in die Welt von Hexen, Teufeln und Wassernixen, spürt untergegangenen Städten, Märchen und Legenden nach. Dabei wirft sie nicht nur einen Blick in die Vergangenheit, sondern zeigt uns, warum persönlich erzählte Geschichten in einer digitalisierten Welt umso wichtiger sind. Lassen sie sich zu sagenumwobenen Gegenden Deutschlands entführen und erleben Sie eine einzigartige Perspektive aus Kulturgeschichte und persönlicher Erfahrung! Für: Erwachsene Dauer: 1 Stunde, 30 Minuten 10 € | ermäßigt 7 € Tickets erhältlich an der Kasse der GRIMMWELT: +49 561 598619-0 oder per email: kasse@grimmwelt.de
Literatur+Sprache | Lesung

Endlosschleifentage

MUSEUM FÜR SEPULKRALKULTUR

Premierenlesung mit Autor Fabian Neidhardt Wie geht das Leben nach dem Tod der großen Liebe weiter? Im März 2025 erscheint mit „Endlosschleifentage“ der dritte Roman von Fabian Neidhardt bei Haymon - ein Roman über Trauer und Freundschaft, Verlust und Tabus, über Neuanfänge und Abschied. Im Museum für Sepulkralkultur wird das erst am 13. März erscheinende Buch exklusiv vorgestellt. Musikalisch begleitet wird die Lesung von Fabian Neidhardts Vater Ralf Neidhardt an der Trompete. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Literaturhaus Kassel e.V. statt und wird moderiert von Thomas Bündgen. David und Katha kennen sich schon immer, sind gemeinsam erwachsen geworden und haben jung geheiratet. Doch dann kommt Katha bei einem Autounfall ums Leben, und Davids Welt steht still. Sie war jedes seiner ersten Male, sie ist jede Erinnerung. Kinga, Kathas beste Freundin, die den Unfall mit- und überlebt hat, versucht zu helfen, sich zu kümmern – während sie eigentlich mit ihrem eigenen Trauma klarkommen muss. David kämpft sich Tag für Tag auf den Friedhof – zu Katha – und fragt sich, wie Trauern geht. Am Friedhof lernt er Marie kennen. Was bedeutet loslassen? Marie ist die Tochter des Totengräbers, die ihre eigene Vergangenheit aufarbeiten muss und von Konventionen nichts hält. Der Friedhof ist ihr Leben, und sie weiß, dass niemand hier zu viel Zeit verbringen sollte. Kinga hingegen denkt, dass David erst einmal trauern muss. Aber David kann weder das eine noch das andere. Jeder Schritt in eine Richtung ist ein Schritt weg von Katha. Der Halt von Marie fühlt sich wie Verrat an. Die Enttäuschung von Kinga lähmt ihn. Nur die Musik, die er macht, klingt richtig. Die zutiefst menschlichen Momente Wie fühlt es sich an, die eigene Frau, die beste Freundin viel zu früh zu verlieren? Wie trauert man richtig? Wie findet man zurück in einen Alltag, ins Leben? David findet Antworten: in den Menschen, die ihm Halt geben, in den Augenblicken, die ihn hoffen lassen, und in den neuen – ganz eigenen – Wegen, die sich hinter der Trauer auftun. „Fabian Neidhardt schreibt wie im Film, erzählt mitreißend und intensiv von den dunkelsten und den wunderbarsten Gefühlen – da sind Schmerz und Angst, aber vor allem: Wärme und Hoffnung. Ein Roman, der zum Weinen und zum Lächeln bringt“, heißt es in der Ankündigung des Verlags. Um sich dem Thema Endlichkeit zu nähern, absolvierte der Autor 2023 ein Praktikum in einem Bestattungsinstitut. Seinen Bericht darüber lesen Sie hier. Fabian Neidhardt schreibt mit links, seit er einen Stift halten kann, und erzählt Geschichten, seit er 12 ist. 1986 als erster von vieren in eine polnisch-italienische Familie geboren, lebt in Stuttgart und Hamburg. Nach dem Volontariat beim Radio studierte er Sprechkunst und Kommunikationspädagogik an der staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart und Literarisches Schreiben am Literaturinstitut Hildesheim. Bis Mai 2019 absolvierte er die Ausbildung zum Storyliner bei der UFA Serienschule in Potsdam. Seit 2010 sitzt er als Straßenpoet mit seiner Schreibmaschine in Fußgängerzonen und schreibt Texte auf Zuruf. 2019 entwickelte er den Prosaroboter, der auf Knopfdruck Geschichten ausdruckt. 2020 war er Stipendiat des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg. Wie schon in seinem Verlagsdebüt „Immer noch wach“ (Haymon Verlag, 2021) erzählt er in seinem zweiten Roman „Nur ein paar Nächte“ von Konflikt und Akzeptanz, davon, was Familie ist und sein kann. In Kooperation mit dem Literaturhaus Kassel e.V.. Eintritt: 12,- € regulär /9,-€ ermäßigt Anmeldung: museum@sepulkralmuseum.de
Literatur+Sprache | Lesung

"Wenn ich tot bin, melde ich mich."

Schauspielhaus

Das schrieb Tucholsky seiner Frau, mit der er so wenig zusammengelebt hatte, und nach der er sich sein Leben lang sehnte. Auch in diesem Programm meldet er sich wieder zu Wort, so frisch und aktuell wie eh und je. Sabine Wackernagel liest Texte von Tucholsky, zitiert die schönsten Gedichte und erzählt von seinem Leben. Sie singt einige der unvergleichlichen Chansons, die er für das Kabarett der dreißiger Jahre geschrieben hatte. Hartmut Schmidt am Akkordeon und Frank Pecher an der Gitarre haben Hanns Eisler, Friedrich Hollaender und weitere Komponisten dieser Zeit mit viel Spaß wiederentdeckt. Sie lassen die alten Melodien unkonventionell und neu arrangiert wieder erklingen. Mit Sabine Wackernagel, Hartmut Schmidt (Akkordeon) und Frank Pecher (Gitarre)

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