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Dialog mit dem Ende - Symposium

MUSEUM FÜR SEPULKRALKULTUR

Seit Anfang des Jahres tourt die Wanderausstellung "Dialog mit dem Ende” durch Deutschland, hat zu vielen Gespräch angeregt und Menschen berührt. Veranstalter*innen, Vermittler*innen und Partner*innen haben vor Ort zu diesem Erfolg beigetragen und viele Erfahrungen sammeln können. Es gab zahlreiche Rückmeldungen, Anregungen und Wünsche, die nun in einem Symposium ausgetauscht und diskutiert werden. Ein abwechslungsreiches Programm und viel Raum, um miteinander in den Dialog zu treten, ist geplant. Eine Veranstaltung der Körber Stiftung und der Beisheim Stiftung in Kooperation mit dem Museum für Sepulkralkultur. Programm 12:00 Uhr Willkommen im Museum für Sepulkralkultur Begrüßung durch Dr. Dirk Pörschmann, Museum für Sepulkralkultur Begrüßung durch Louisa-Dominique Riedel, Beisheim Stiftung, & Jonathan Petzold, Körber-Stiftung 12:10 Uhr “Dialog mit dem Ende” - Wie alles begann Gespräch mit den Künstler:innen Steffen Baraniak & Sylvie Hohlbaum 12:30 Uhr Zahlen, Daten, Fakten – und viele Gespräche Louisa-Dominique Riedel & Jonathan Petzold blicken auf die Standorte zurück 13:00 Uhr Mittagessen 14:00 Uhr Erfahrungen aus den Standorten – Worüber wollen Sie sprechen? Break Out Sessions, in denen sich die Teilnehmenden in Kleingruppen zu ihrer Arbeit vor Ort austauschen und vernetzen. 15:00 Uhr Erfahrungen aus den Standorten Zusammenfassung der Break Out Sessions – Moderation Louisa-Dominique Riedel & Jonathan Petzold 15:15 Uhr Kaffeepause 15:30 Uhr Liebe den ersten Tag vom Rest deines Lebens Lesung und Gespräch mit Johanna Klug, Autorin 16:15 Uhr Closing Note – Sterbebegleitung in Deutschland Prof. Dr. Hendrikje Stanze, Hochschule Bremen 16:45 Uhr Ausblick: Wie geht es weiter mit dem “Dialog mit dem Ende” Louisa-Dominique Riedel, Jonathan Petzold & Annkatrin Meyer, Dialog im Dunkeln e.V. Anmeldung unter 0561 918 93 15 oder museum@sepulkralmuseum.de Eintritt frei!
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Begleitung von schwerstkranken Kindern und Jugendlichen am Lebensende

MUSEUM FÜR SEPULKRALKULTUR

Vortrag & Gespräch mit Beate Burmester, Psychologische Beratung, Trauerbegleitung und Palliativ Care In Kooperation mit Die Kleinen Riesen Nordhessen gGmbH Wenn eine Krankheit nicht mehr geheilt werden kann, setzt die Arbeit unseres ambulanten KinderPalliativTeams ein. Unser Betreuungskonzept entspricht dem Wunsch betroffener schwerstkranker Kinder und Jugendlicher und ihrer Familie: Möglichst viel Zeit am Lebensende gemeinsam Zuhause zu verbringen. Die umfassende, ganzheitliche ärztliche, pflegerische, sozialpädagogische und seelsorgerische Versorgung der Patient*innen und ihrer Angehörigen spielt dabei eine wichtige Rolle. Wir gehen individuell auf die Bedürfnisse der Patient*innen und ihrer Familien ein. So soll das bestmögliche Maß an Lebensqualität, Selbstbestimmung und Würde in dieser schwierigen Lebenssituation erreicht werden. Die Gewissheit, durch unser KinderPalliativTeam jederzeit kompetente Unterstützung zu haben, gibt den betroffenen Familien Ruhe und Sicherheit, die Zeit mit ihrem schwerkranken Kind bis zuletzt behütet und versorgt im vertrauten Zuhause zu erleben. Anmeldung unter 0561 918 93 15 oder museum@sepulkralmuseum.de Eintritt frei!
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Spirituelle Sterbebegleitung im Heilhaus

MUSEUM FÜR SEPULKRALKULTUR

Hebamme und Sterbebegleiterin im Austausch zum Geheimnis des Lebens Gespräch mit Karin Flachmeyer, Geburtshaus Heilhaus und Viviane Clauss, Mehrgenerationenhospiz Heilhaus Gebären heißt sich dem Leben hingeben. Im Sterben wird die Hingabe an den Tod Realität. Unser Leben ist der Zwischenraum, in dem wir immer wieder Übergänge erfahren, die uns spirituelles Wachstum ermöglichen. Anmeldung direkt im Heilhaus Eintritt frei!
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Tischgerede mit Akteur*innen der ambulanten Hospizarbeit

MUSEUM FÜR SEPULKRALKULTUR

Die Veranstaltung findet im Hospizverein Kassel statt. Anmeldung unter info@hospizverein-kassel.de oder 0561 7004162 Eintritt frei!
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Talkshow des Todes

MUSEUM FÜR SEPULKRALKULTUR

mit Markus Kavka und weiteren Gästen. U.a. mit Nicholas Müller und Diana Doko (Freunde fürs Leben) Eine Veranstaltung in Kooperation mit der FUNUS-Stiftung
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Lesung und Gespräch:
Suizid - Hinterbliebene und soziales Umfeld

MUSEUM FÜR SEPULKRALKULTUR

Existentielle Herausforderung für Hinterbliebene und Verunsicherung des sozialen Umfeldes mit Trauerbegleiterin Freya von Stülpnagel Der Suizid tritt oft plötzlich und unvermittelt in das Leben der Hinterbliebenen. Selbst wenn schon länger eine psychische Erkrankung vorlag, hatten die Angehörigen immer noch die Hoffnung, dass es doch ein Mittel, eine Therapie geben müsste, die dem Betroffenen helfen oder gar heilen könnte. Oft jedoch tritt der Suizid anscheinend unvermittelt und plötzlich ein, sodass die Wucht dieses Schicksalschlages mit brutaler Härte die Angehörige bis in die Grundfeste erschüttert. Das ganze Leben scheint in einen Abgrund zu stürzen. Sensible und empathische Unterstützung wäre hier von Nöten, das soziale Umfeld ist jedoch hilflos und weiß nicht, auf welche Art und Weise es für die Hinterbliebenen hilfreich sein könnte. Hilflosigkeit allenthalben. Wenn wir uns jedoch mit den Ursachen des Suizides, der Trauer der Hinterbliebenen und den Unterstützungsmöglichkeiten vertraut machen, können wir diese für die Betroffenen traumatische Zeit für uns alle sinnstiftend nutzen. www.trauerlicht.de Freya v. Stülpnagel ist Juristin und war Anwältin. Nach dem Suizid ihres Sohnes ließ sie sich zur Trauerbegleiterin ausbilden.
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Suizidprävention in einer (aus)geschlossenen Gesellschaft

MUSEUM FÜR SEPULKRALKULTUR

Vortrag und Gespräch mit Katharina Bennefeld-Kersten Das Thema Suizid ist in vielen Bereichen des Lebens ein zentrales Thema, über das gesprochen werden muss. Ein Suizid bedeutet meist drastische Umstürze für die Angehörigen, aber auch für jene, die beruflich mit ihm konfrontiert werden. Eine Suizidabsicht, das Sehen des Lebensendes als Möglichkeit zeigt oftmals an, dass etwas an den Lebensumständen geändert werden will bzw. muss. Beim Gedanken an „Gefängnisse“, an Haftanstalten denkt man zunächst vielleicht an sehr feste Strukturen mit wenig Spielraum für die Anpassung der Umweltfaktoren, an Isolation und Enge. Welchen sozialen und gesetzlichen Raum betreten wir, wenn wir in eine Haftanstalt geraten? Wie ist die Haft organisiert, wer arbeitet dort, welche Haftarten kommen zusammen? Und wie ist es um die Suizidprävention bestellt in einer Gemeinschaft, die von der übrigen Gesellschaft ausgeschlossen wird? Diesen und weiteren fragen widmen wir uns mit der Psychologin und Autorin und ehemaligen Leiterin der JVA Celle Katharina Bennefeld-Kersten. Katharina Bennefeld-Kersten ist Psychologin und Autorin und setzt sich für die Suizidprävention in Haftanstalten ein.

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