Stadtschloss Fulda
Den glanzvollen Mittelpunkt unter den profanen Bauwerken Fuldas bildet das Stadtschloss, die ehemalige Residenz der Fuldaer Fürstäbte und Fürstbischöfe. Das heutige barocke Schloss wurde als Vierflügelanlage mit zwei Seitenflügeln, die einen Ehrenhof einfassen, in den Jahren 1708 bis 1714 erweitert. Baumeister dieser Schlossanlage war Johann Dientzenhofer. Sein Auftraggeber war Fürstabt Adalbert von Schleiffras.
Der Großteil des Schlosses dient heute als Sitz der Stadtverwaltung. Einige Teile wurden als Historische Räume rekonstruiert. Wer etwa den Fürstensaal und die prunkvollen Nebenräume besichtigt, erhält faszinierende Einblicke in die Zeit des Absolutismus. Das Herzstück des Rundganges bildet der Wohntrakt der Fuldaer Fürstäbte und Fürstbischöfe des 18. Jahrhunderts. Die fürstliche Wohnung wurde um 1730 ausgestattet und in den 1750er Jahren im Stil des Rokoko umgestaltet. Glanzvolle Rahmungen und Spiegel, kostbare Tapeten und Gemälde entführen Interessierte in die Blütezeit absolutistischer Regentschaft.
(Bild: © Stadt Fulda | Christian Tech)
Der Großteil des Schlosses dient heute als Sitz der Stadtverwaltung. Einige Teile wurden als Historische Räume rekonstruiert. Wer etwa den Fürstensaal und die prunkvollen Nebenräume besichtigt, erhält faszinierende Einblicke in die Zeit des Absolutismus. Das Herzstück des Rundganges bildet der Wohntrakt der Fuldaer Fürstäbte und Fürstbischöfe des 18. Jahrhunderts. Die fürstliche Wohnung wurde um 1730 ausgestattet und in den 1750er Jahren im Stil des Rokoko umgestaltet. Glanzvolle Rahmungen und Spiegel, kostbare Tapeten und Gemälde entführen Interessierte in die Blütezeit absolutistischer Regentschaft.
(Bild: © Stadt Fulda | Christian Tech)