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Daheim Touren der Stadtrundfahrt

Kassel Stadtrundfahrt und Reisebüro

Wir möchten Ihnen das Reisen von Zuhause aus ermöglichen. Kommen Sie mit auf die verschiedenen Touren die wir auf die zusammen gestellt haben.
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3D: Marco Di Carlo - Zernetzung

MUSEUM FÜR SEPULKRALKULTUR

In allem ist unsere Welt vernetzt. Wir leben auf einem Planeten und erleben, wie fruchtbar und zugleich in seinen Folgen unberechenbar weltweiter Austausch ist. Flora und Fauna, Wasser, Luft, Meere, Klima und natürlich Menschen und ihre Waren zirkulieren; und dies – wie schon seit Jahrhunderten – auch von Krankheitserregern begleitet. Auch die Ausstellung des Corona-Sommers, "Zernetzung" ist nun virtuell erlebbar!
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3D: Daniel Tchetchik - Dark Waters

MUSEUM FÜR SEPULKRALKULTUR

Seit Beginn der „Großen Wanderung“ in den 1990er Jahren haben sich Millionen von Menschen auf den Weg nach Europa gemacht. Wie viele bei der gefährlichen Reise ums Leben gekommen sind, weiß niemand. Vor allem das Mittelmeer ist zum Grab für abertausende, oft namenlose Opfer geworden. Den Fotografen Daniel Tchetchik (geb. 1975 in Tel-Aviv/ISR) hat das Schicksal dieser Menschen keine Ruhe gelassen. Von seinen Reisen und Recherchen rund ums Mittelmeer hat er seinen Fotoband DARK WATERS mitgebracht, in dem andere Bilder der Flüchtlingskrise gezeigt werden, als wir sie kennen.
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3D: Edith Held - Neue Welt

MUSEUM FÜR SEPULKRALKULTUR

Wer erlebt aktuelle Geschichte auf unbefangene Art intensiv? Wer erzählt ehrlich und ist in seiner Schilderung authentisch? Wie kann anschaulicher beschrieben werden, was gerade in der Welt geschieht, als durch Kinder? Über 100 Kinder aus Berliner Flüchtlingswohnheimen wurden für das Fotoprojekt NEUE WELT porträtiert.
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3D: MEMENTO - Im Kraftfeld der Erinnerungen

MUSEUM FÜR SEPULKRALKULTUR

Mit der aktuellen Sonderausstellung MEMENTO – Im Kraftfeld der Erinnerungen geht das Museum für Sepulkralkultur neue Wege in Zeiten einer globalen Pandemie. Die Ausstellung wurde mit fotografischen 360°-Aufnahmen und inklusivem 3D-Scan digitalisiert und für einen virtuellen Rundgang aufbereitet – barrierearm und von jederfrau und jedermann online zu besuchen.
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3D: herman de vries - vergehen

MUSEUM FÜR SEPULKRALKULTUR

Im Schaffen des international renommierten Künstlers herman de vries (geb. 1931 in Alkmaar/NL) stehen der Zufall, der Wandel und die permanente Veränderung allen Seins im Zentrum. Seit den 1950er-Jahren experimentiert er mit Zeichnungen, der Malerei, mit Installationen, Publikationen und immer stärker mit natürlichen Materialien, deren Vergänglichkeit er ausstellt. "chance and change" (Zufall und Veränderung) sieht herman de vries als den Rahmen seines Lebens, aus dem er niemals heraustreten kann.
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Dauerausstellung Digital

MUSEUM FÜR SEPULKRALKULTUR

Unsere Dauerpräsentation ist jetzt online! Sie enthält viele zusätzliche Informationen, wie z. B. kurze Videos zu einzelnen Themenbereichen oder den Lieblingsobjekten unseres Teams. Benutzen Sie einfach die Treppe, um in das Untergeschoss oder 2. OG zu gelangen. Im Ergeschoss und 1. OG befindet sich die Sonderausstellung "Memento".
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360° Aufnahmen

MUSEUMSLANDSCHAFT HESSEN KASSEL

Besichtigen sie Schloss Wilhelmshöhe im Bergpark Wilhelmshöhe und die Orangerie im Staatspark Karlsaue im 360-Grad-Rundgang und verschaffen sich so einen ersten Einblick.
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Onlinesammlungen

MUSEUMSLANDSCHAFT HESSEN KASSEL

Die Online-Datenbanken sind ein Hilfsmittel zur Objektrecherche. Sie ermöglichen den Zugriff auf Sammlungsbestände, die bisher erst in Teilen wissenschaftlich bearbeitet wurden, aber kontinuierlich ergänzt und aktualisiert werden.
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Online Magazin

MUSEUM FÜR SEPULKRALKULTUR

In den vergan­genen Tagen sind auf meinem Computer jede Menge Corona-News, News­letter-Corona-Specials und Extra-Extras einge­troffen, alle unisono in dem gut gemeinten Tenor: Wir sitzen alle in einem Boot und stehen das durch. Eine Losung, die in unserer gewohnt schnell­le­bigen Zeit – vor Corona – eine Halb­wert­zeit von Stunden gehabt hätte, um dann im Papier­korb des Verges­sens zu landen. Jetzt geht es um Wochen, eher um Monate des erzwun­genen Still­standes: Inne­halten als Chance!?! Der Virus wirft uns in eine Krise, die nicht nur Deutsch­land, sondern die ganze Welt umspannt; aber sie bietet auch die Chance, das Verständnis mit unseren Mitmen­schen zu überdenken, die Frage an uns selbst zu stellen: Will ich weiter­ma­chen wie zuvor? Was macht diese Zeit mit mir? Was werde ich ändern – nach Corona? trauer-now.de/
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Gestaltung von Gemeinschaftsgrabstätten auf Friedhöfen

MUSEUM FÜR SEPULKRALKULTUR

In den letzten beiden Jahrzehnten haben sich auf Friedhöfen verschiedene Konzepte von Gemeinschaftsgrabanlagen entwickelt. Dazu gehören unterschiedliche Ausprägungen von Themengräbern, Gräberfelder für bestimmte gesellschaftliche Gruppen, verschiedene Angebote, die vor allem im Hinblick auf eine Kosten-Nutzen-Rechnung praktisch sind, und Gräberfelder gewerblicher Anbieter. In dem Seminar werden Vorzüge und unterschiedliche Akzeptanz von Gemeinschaftsgrabanlagen auf dem Hauptfriedhof in Kassel veranschaulicht und vor Ort mit den Teilnehmer*innen im Hinblick auf soziale, ökonomische, ökologische, ästhetisch-gestalterische und rechtliche Aspekte diskutiert.
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Digitale Führungen

MUSEUM FÜR SEPULKRALKULTUR

Um Ihnen auch in der Zeit, in der das Museum für Sepulkralkultur geschlossen bleiben muss, die Möglichkeit zu bieten, Dauerpräsentation und Sonderausstellungen besser kennenzulernen, bieten wir Ihnen Online-Führungen an. Sie buchen einen Termin, an dem die virtuelle Museumsführung via Cisco WebEx Meetings übertragen wird. Einen entsprechenden Link schicken wir Ihnen vorab zu. Sie loggen sich ein und können von zu Hause oder aus dem Klassenzimmer über Ihren Internetbrowser am Rundgang teilnehmen. Die Mitarbeiter*innen streamen während der Führung den digitalen Inhalt und führen Sie durch die Ausstellungsbereiche. Wir freuen uns auf eine Begegnung mit Ihnen! Anmeldung & Fragen: Telefon: 0561 / 918 93 0 Fax: 0561 / 918 93 10 info@sepulkralmuseum.de
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Das Gesetz der Schwerkraft

tif - Theater im Fridericianum

Der Pfad zum Erwachsenwerden ist dreckig, steil und matschig und alles andere als gerade. Vor allem wenn man, wie Fred, ständig umzieht. Zuletzt von Jottwehdeh nach Vorderstadt. Zum Glück trifft er Dom. Dom ist vierzehn, genau wie Fred, und trotzdem ganz anders. Dom verkleidet sich gerne als Pop-Sängerin mit Schnurrbart, manchmal wäre Dom auch gerne ein Kaktus oder eine Möwe. Und auch Fred fühlt sich eher unwohl in seiner Haut. Als wäre das Leben als junger Mensch nicht schon schwer genug, müssen sich Dom und Fred auch noch mit den Kommentaren der Mitschüler*innen und Lehrkräfte herumschlagen – sowohl auf ihren Profil-Seiten als auch im echten Leben. Wenn man wenigstens mit dem eigenen Spiegelbild nicht auf Kriegsfuß stehen würde … Einfühlsam und verschmitzt erzählt Olivier Sylvestres Jugendstück von den Unwägbarkeiten einer Welt, die zwischen männlich und weiblich nicht viel kennt. Es ist ein langer Winter für Dom und Fred, doch gemeinsam haben sie die Kraft, inmitten der Kälte den Sommer heraufzubeschwören und alle bekannten Gesetze aufzuheben. INSZENIERUNG: Martina van Boxen BÜHNE UND KOSTÜME: Sibylle Pfeiffer KOMPOSITION: Manuel Loos DRAMATURGIE: Julia Hagen ANIMATIONEN: Katrin Nicklas DAUER ca. 65 Minuten (ohne Pause) ALTER für alle ab 13 Jahren
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P(a)inocchio

Opernhaus

Entscheidungen… Entscheidungen… Entscheide du! Geh nach rechts. Geh nach links. Trink die Milch. Wähle gut. Entscheide: dich. Oh, Entscheidungen. Das Spiel der Entscheidungen, game of choices, let’s start! – Aber wo…? Bei Null? Bei Eins? So viele Möglichkeiten und Nicht-Möglichkeiten. Jedes Ja zu dem einen ist ein Nein zu dem anderen – jede Wahl Chance und Verhängnis, das große Bingo in der Heiligen Kirche von Pleasureland. Folge dem Fuchs, folge der Katze, ins Kaninchenloch, ins Maul des Wals… aber was wird gespielt? Vielleicht Cricket? Vielleicht Crocket? Oder etwa Jiminy?! Und was wird gespielt? Muss ich das auch entscheiden? Hat das Universum einen Preis ausgesetzt, sind die Spielregeln die Kausalitäten, ist Sinnlosigkeit Chaos, ist Chaos Freiheit, und ab wann wird die Freiheit alles zu entscheiden zur Qual der Wahl? Es ist ein Spiel, sagt Dr. Nase, es ist kein Spiel, sagt Dr. Nase, sag die Wahrheit (oder nicht), spiele Wahrheit (oder Pflicht). Was ist dein Spiel, Collodi oder Disney, Chucky oder Goldenboy? Einerlei – du musst dich entscheiden. Das Spiel beginnt. Und wenn du durchhältst, bis zum Ende (du, ja genau du!) – dann wirst du vielleicht… a real boy? Ein echter Mensch? - - - Und dann? was machst du dann…? Schaut nicht nur zu, sondern werdet zu Pinocchio, zur verrückten Loglady, bahnt euch euren Weg durch ein bizarres Abenteuer auf der Suche nach dem perfekten Ende. Geh nach rechts. Oder nach links. Trink die Milch. Wähle gut. Entscheide dich! Aus der Stückentwicklung P(a)inocchio von Lily Sykes ein interaktives Videospiel geworden, das dazu einlädt, selbst zu entscheiden, was mit der Figur Pinocchio geschieht und dabei ein Theater-Abenteuer ganz ungewohnter Art zu erleben. Die Spiel-Szenen wurden unter der Regie von Lily Sykes im Hugenottenhaus, in der King Schulz Bar und im Gloria Kino in Kassel gedreht, ausgestattet von Daniel Roskamp. Story und Quests, also Aufgabenstellungen, stammen von Dramaturg und Autor Thomaspeter Goergen, der in Zusammenarbeit mit Lily Sykes auch die jeweiligen Spiel-Fortschritte ersonnen hat. Am 3. Juni 2021 (Fronleichnam) erfolgt der Release des interaktiv-immersiven Theater-Spiels P(a)inocchio über einen Link den wir an dieser Stelle veröffentlichen werden – dann geht es weiter auf die Server des Game-Spezialisten stornaway, eine Plattform, spezialisiert auf interaktive Videos. RELEASE 11. Juni 2021 / ALTER ab 14 Jahren INSZENIERUNG: Lily Sykes DRAMATURGIE UND SCRIPT: Thomaspeter Goergen AUSSTATTUNG: Daniel Roskamp VIDEO: Zuniel Kim SCHNITT: Manh Tung Pham MUSIK: David Schwarz SOUNDBEARBEITUNG: Eeva Ojanperä REGIEASSISTENZ UND PRODUKTIONSLEITUNG: Janis Knorr AUSSTATTUNGSASSISTENZ: Maria Walther, Paolo Tomberli
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Der goldene Schwanz

Opernhaus

Der goldene Schwanz ist vom 3. Juni 2021, 18 Uhr bis zum 10. Juni 2021, 18 Uhr, also für eine Woche bei uns kostenlos im Stream zu sehen. Es war einmal, vor langer, langer Zeit, da verkauften Frauen ihre Körper. Da bezeichneten wütende amerikanische Feministinnen die Ehe als Prostitution auf Zeit. Da schrieben russische Autorinnen Ratgeber mit Titeln wie Wie date ich einen Millionär? Da zerschlugen koreanische Youtuberinnen vor laufender Kamera aus Protest gegen den Schönheitswahn ihre Kosmetika mit Hämmern. In dieser düsteren, grauen Zeit also begab es sich, dass ein alleinerziehender Dad auf eine alleinerziehende Mom traf. Drei Mädchen wurden in die Patchwork-Familie eingebracht: Moms Töchter, zwei fleißig in die Kapitalanlage Körper investierende Teenies, und Dads Tochter, das handwerklich begabte, maximale Autonomie anstrebende Aschenputtel. Mom, die so bitter am eigenen Leibe erfahren musste, was passiert, wenn man die Marktgesetze außer Acht lässt, trichtert ihrem Nachwuchs ein, aus dem Geschlechter-Deal Schönheit und Jugend gegen Status und Geld das Maximum rauszuschlagen. Eine gute Partie muss her. Und sie naht in Gestalt eines Prinzen – Schauspieler auf Promo-Tour für seinen neuesten Film. Der muss geangelt werden, mit allen Mitteln! Aber wie es meistens so geht mit den Lebensplänen – sie gehen schief. Und am Ende haben wir ein heilloses Durcheinander. Aschenputtel, die das niemals wollte, ist verliebt, die einst so innig verbundenen Schwestern bekriegen sich aufs Blut und ein Prinz emanzipiert sich von seiner Geschlechterrolle. Die Interessenskonflikte spitzen sich auf allen Ebenen zu, bis es zum unvermeidlichen Finale kommt: Liebesglück für die einen, Selbstamputation für die anderen. Einladung zu den 46. Mülheimer Theatertagen Gleich mit zwei Stücken war das Staatstheater Kassel 2021 zu den renommierten Mülheimer Theatertagen eingeladen, die als eines der bedeutendsten Foren deutschsprachiger Gegenwartsdramatik gelten: Das Auswahlgremium hat Der goldene Schwanz von Rebekka Kricheldorf für die »Stücke 2021« und Bär im Universum von Dea Loher für die »KinderStücke 2021« nominiert. INSZENIERUNG: Schirin Khodadadian BÜHNE: Daniel Roskamp KOSTÜME: Ulrike Obermüller MUSIK: Katrin Vellrath DRAMATURGIE: Michael Volk

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